Das AG München hat kürzlich ein privat gedrehtes Video als Beweismittel in einem Zivilprozess zugelassen. Vorfall: Ein Radler hatte einen Unfall und beschuldigte den Fahrer eines Cabrios. Dies wollte der Radler mittels eines Videos beweisen. Die Schmerzensgeldklage wurde allerdings abgewiesen. Im vorlegenden Fall hatte sich der Kläger nach Ansicht des Gerichts selbst belastet (was ja eingentlich nicht Usus ist). Weiterlesen ...